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ELEKTRO-SMOG-SENSIBEL



ein heikles Thema, mit dem sich nur Wenige auseinandersetzen wollen, aber mittlerweile Viele auseinandersetzen müssen!
Einige Menschen haben schon etwas davon gehört, viele Menschen und Tiere sind mittlerweile davon betroffen - und werden in Deutschland nicht ernst genommen!  Weder von Ärzten, noch von den zuständigen Behörden.

Da ich selbst betroffen bin, ist es mir sehr wichtig, meine Erfahrungen in diesem Bereich zu teilen, da viele Menschen, die elektrosensibel sind, von den Ärzten mit Beruhigungsmitteln und teilweise mit Psychopharmaka behandelt werden, was nicht nötig wäre, wenn man das Umfeld der Patienten näher betrachten würde - und auch in Betracht ziehen würde, dass nicht alle Menschen gleich stark sind.

Meine Elektrosensibilität entwickelte sich rasant innerhalb eines halben Jahres, nachdem ich in ein Haus eingezogen war, das zwischen zwei Funktürmen stand. Eine Starkstromleitung war ca. 100 m von unserem Haus entfernt und wir hatten eine Menge Wasseradern im Haus!

Ich zog damals in dieses Haus ein, ohne mir jemals viele Gedanken über Elektrosmog oder Wasseradern gemacht zu haben.  Ich habe zwar davon gehört, dass es schädlich sein könnte, da aber mein Mann schon Jahre in diesem Haus verbracht hatte, machte ich mir darüber keine Gedanken.

Einige Wochen nach meinem Einzug bekam ich Schlafstörungen. Ich wachte mitten in der Nacht auf, war hellwach. Dazu kamen Ohrgeräusche, Angst- und Panikzustände.  Tagsüber hatte ich immer wieder Kopfschmerzen, leichten Schwindel und Konzentrationsstörungen.
Angefühlt hatte es sich, wie wenn mir jemand ein Brett vor den Kopf geknallt hätte. Ich war wie benommen.

Die Beschwerden wurden immer schlimmer.  Mein Körper fühlte sich an, wie mit Nadeln traktiert und ich wurde immer schwächer.

Mein lieber Mann wechselte die Fußboden, ließ das ganze Haus neu  mit Biofarbe streichen, riss die alten Holzdecken herunter - immer  in der Hoffnung, dass irgendwelche Ausdünstungen meine Beschwerden auslösen würden - und dass nach der Renovierung endlich Ruhe einkehren würde.

Mein Mann - ein Doktor der Biologie, der Gott sei Dank all die dramatischen Jahre mit mir durchgestanden hat und zu mir gehalten hat - suchte Rat bei den Behörden und ließ von der zuständigen Behörde einen Fachkundigen zum Kontrollieren der ausgestrahlten Frequenzen kommen.  Es wurde gemessen und  der Herr von der Behörde sagte zu meinem Mann, dass bei mir wohl etwas nicht in Ordnung wäre, weil die Messwerte weit unter den Grenzwerten liegen würden.  Daraufhin verabschiedete mein Mann diesen Herrn sehr schnell.

Es wurde nicht besser und wir haben angefangen, uns zu informieren - nicht mehr bei Behörden, sondern bei Heilpraktikern (die mit Hilfe der Bioresonanz eine hohe körperliche Belastung von Elektrosmog bei mir - und allen Familienmitgliedern feststellen konnten, obwohl diese nichts bemerkten) und Vereinen, die sich mit der Elektrosmogthematik auseinandergesetzt haben.

Jetzt wusste ich zwar, was die Ursache meiner Beschwerden war, konnte mir aber noch nicht helfen!
Ich merkte nur, dass ich einen wahnsinnigen Nährstoffbedarf hatte, um mich einigermaßen "über Wasser zu halten".

Ich fuhr so oft ich konnte in irgendeinen entlegenen Winkel, wo es noch keinen Funkturm gab. Ich mietete mich in einem Gasthof ein - und wenn ich Pech hatte, waren die Betten mit Federkernmatratzen ausgestattet, bei denen sich die Metallfedern wohl mit Elektrosmog aufgeladen hatten, denn nach ein paar Minuten in diesem Bett, schmerzte mein ganzer Körper. Besonders mein Rücken fühlte sich wie verprügelt an. Wenn möglich, fuhr ich dann weiter, bis ich ein passendes Zimmer gefunden hatte, oder ich musste die Nacht auf dem Fußboden schlafen. Diese Jahre waren die reinste Odysee und sie haben uns finanziell fast ruiniert!

Ich habe mich dann an einen Neurologen gewandt, weil ich wissen wollte, ob man im EEG etwas feststellen könnte, das einen Hinweis auf meine Beschwerden gibt. Dieser meinte nur, er würde mir eine Psycho-Therapie empfehlen, da der Blick auf einen Funkturm meine Beschwerden auslösen würde. Diese Therapie hatte ich abgelehnt, weil es einfach eine falsche Aussage war und ich keine Therapie dieser Art  brauchte.

Diesen Arzt wollte ich dann mit Informationsmaterial versorgen - Studien und Berichte über die Auswirkungen von Elektrosmog .  Die Berichte wollte er nicht haben, da er eine zu kleine Praxis hätte. Da müsste ich schon zu einem Arzt in einer Großstadt gehen.
Das muss man sich einmal überlegen, dass so eine Aussage von einem Arzt gemacht wird! 

Nachdem wir sehr viel Geld für uns empfohlene Maßnahmen (die nicht, oder nur kurzfristig funktioniert hatten ) ausgegeben hatten und sich an meinen Beschwerden nichts verändert hatte, suchte ich ein anderes Zuhause für uns - ohne Funkturm in der Nähe und ohne Handyverbindung. Das gab es vor ein paar Jahren noch. 

Und was soll ich sagen!  Ich habe mich über die letzten Jahre erholt. Ich schlafe  gut, meine Angstattacken sind vorüber, ich habe wieder ein gutes Körpergefühl. Jedenfalls in meinen eigenen "vier Wänden"!

Vor ca. 3 Jahren gab es dann auch im Bereich unseres neuen Zuhauses Veränderungen "im Kommunikationsbereich", d.h. Funktürme wurden errichten oder aufgerüstet und W-LAN von Nachbarn  wurde verstärkt - und die Suche nach Hilfe ging von vorne los.

Auf einer Gesundheitsmesse - ich hatte selbst einen Stand und hatte wieder einmal Mühe, körperlich  dort zu bestehen - war neben mir der Stand "Elektrosmog-frei-leben" mit den Produkten von "PenYang".
Ich kam in der ruhigen Mittagszeit dazu, mich mit dem Standbetreiber auszutauschen und probierte - trotz anfänglicher Skepsis - seine Produkte.

Was sollte auch passierten?  Es konnte nur besser werden, oder sich als erneuter Flop herausstellen.

Es war ein glücklicher Zufall, dass wir uns auf dieser Messe begegnet sind, denn ich bin bei diesen Produkten geblieben, weil sie mir wirklich geholfen haben - und immer noch helfen. Und das zu einem relativ günstigen Preis, wenn ich mir überlege, was ich schon für "sündteuere", für mich wirkungslose Produkte ausgegebene hatte.

Was mir von der damaligen hohen "Bestrahlung" geblieben ist?  Die Elektrosensibilität.


Ich persönlich habe das Gefühl, dass mein Körper den Elektrosmog nicht verarbeiten, also nicht mehr loswerden kann und dann als "Abfallprodukt oder sog. Schlackenstoffen" im Gewebe "hängenbleibt" und Schmerzen und Stress verursacht. Man kommt nicht mehr in die Entspannung und kann daraufhin krank werden.

Meine ganz persönlich erprobten und für mich hilfreich gewesenen Maßnahmen waren und sind:

- alle Elektrogeräte verkabeln (auch das Telefon)
- W-LAN-Router harmonisieren, falls das nicht gewünscht wird, ausschalten
- PC und Bildschirme harmonisieren
- Federkernmatratzen gegen andere Matratze ohne Metall austauschen
- ohne Handy oder Smartphone leben, oder dieses harmonisieren
- gute, vitalstoffreiche Ernährung, ggf. mit hochwertigen Nahrungsergänzungen Körperdepots auffüllen
- viel Bewegung und Sport - wenn möglich in der Natur, damit sich die Stauungen auflösen können
- viel barfuß gehen und Schuhe mit Kunststoffsohlen meiden
- überhaupt Kunststoffe in Bekleidung und Bettwäsche meiden

- und natürlich Wohnung oder Haus vor den äußeren Einflüssen schützen, damit man wenigstens zu Hause wieder Kraft tanken und sich erholen kann. Hier habe ich, wie oben schon erwähnt die Produkte der Fa. PenYang (deutsche Firma) für mich gefunden.

Interessante Fragen, die mir noch keiner Beantworten konnte:

- Warum sind manche Menschen elektrosensibel und andere nicht?
- Sind es vermehrt Frauen?
- Haben hormonelle Erkrankungen, also Erkrankungen der Schilddrüse oder anderer  
  Drüsen, oder  hormonelle Umstellungsphasen solche Auswirkungen auf unseren
  Körper, dass es zur Elektrosensibilität kommen kann?
- Sind durch Krankheit oder seelische Belastungen  geschwächte Menschen eher mit
  Elektrosensibilität konfrontiert?
- Gibt es einen bestimmten Zellbereich in unserem Körper, der für die Verarbeitung
  des Elektrosmogs verantwortlich ist?
  Wenn ja, durch welche Einflüsse könnte dieser gestört worden sein?
- Wenn die Belastung durch Elektrosmog bei allen Menschen z.B. über die
  Bioresonanz nachgewiesen werden würde, würde dann auch jeder über kurz oder
  lang krank werden?
- Wie wirken sich die Funkfrequenzen auf Tiere und Pflanzen aus? Also auf unsere
  Nahrung?

Eigentlich sollte man diese Fragen klären, bevor man so eine neue Technologie wie die Funktechnik auf die Menschen "loslässt". Vielleicht sollte man als Regierung auch auf die Schwächsten in der Bevölkerung Rücksicht nehmen, d.h. Verantwortung für alle Bürger übernehmen und funkfreie Zonen einrichten.
Vielleicht sollte man auch als Regierung überlegen, ob es verantwortungsvoll ist, immer wieder neue Funkfrequenzen zu verkaufen, die die Bürger immer mehr belasten könnten.


Sie sehen - viele Fragen, keine Antworten!
Sollten Sie Antworten gefunden haben, können Sie mir diese gerne über unser Kontaktformular zukommen lassen.

Allen Betroffenen wünsche ich alles Liebe und Gute, und dass Sie auf jeden Fall eine gute Lösung für sich finden.  Allen nicht Betroffenen wünsche ich natürlich auch alles Liebe und Gute - mit der kleinen Bitte, öfter einmal das Smartphone auszuschalten (besonders bei Veranstaltungen), es könnte nämlich sein, dass sich ein Elektrosmogsensibler in Ihrer Nähe oder Nachbarschaft befindet. Er wird Ihnen sicher dankbar sein.

Ihre

  Dorothea Merz





















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